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Produkt-Bild: So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung

So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein: Tagebuch einer Krebserkrankung von Christoph Schlingensief

Gebundene Ausgabe von Kiepenheuer & Witsch
Angebote bei Amazon: ab EUR 14,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3462041118, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 1., Auflage
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5 Kundenrezensionen:

Fast ein Sachbuch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Bin kein großer Opernfan und kenne Schlingensief eher aus dem Feuilleton ganz allgemein aus den Medien.

Wegen der zahlreichen sehr positiven Rezensionen und weil ich einfach gerne lese, habe ich mir das Buch gekauft. Ich weiß nicht ob es an mir liegt, aber ich kann wenig bis gar nichts aus den positiven Rezensionen nachempfinden. Dieses Buch hat es nicht geschafft, mich zu berühren. Ich empfinde es als seltsam distanziert, fast wie ein Sachbuch, empfinde Schlingensief's Erzählstil als anstrengend. Obwohl der Autor ja einen Einblick in eine sehr belastende, sehr persönliche Situation gibt, bleibt er mir fremd. Ich wusste nicht, dass er wohl die meisten Passagen in ein Diktiergerät gesprochen hat und das Buch ist dementsprechend rein chronologisch aufgebaut. Ob das aber den Unterschied zu anderer Literatur zum gleichen Thema ausmacht?

Denke ich an Leonhard Lentz "Der Indianer" oder Ruth Picardie "Es wird mir fehlen, das Leben", werden beide Autoren sofort vor meinem geistigen Auge lebendig. Obwohl beide die Krankheit nicht überlebt haben. Das Buch von Lentz ist von Anfang der 90er Jahre, das von Picardie aus den späten 90ern. Das ist immerhin schon eine Weile her. Schlingensief habe ich eben ausgelesen und schon nahezu alles vergessen.

Schade. Hatte mir sein Buch, insbesondere nach den vielen 5-Sterne-Rezensionen, völlig anders vorgestellt und bleibe etwas ratlos zurück.
Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem die Würde nicht
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Der berühmte Regisseur und Energiekünstler, der Tausendsassa der deutschen Kultur- und Theaterszene, jener Mann, der seit Jahren sprüht vor Ideen und der ruhelos von einem Projekt zum anderen hetzt, sieht sich Anfang 2008 von einem Tag auf den anderen mit der Diagnose eines Lungenkrebses konfrontiert; sein einer Lungenflügel ist betroffen, obwohl er doch gar nicht raucht.

Und so wie seine beruflichen Projekte versucht auch er auch diese Nachricht aufzunehmen. Er nimmt sich ein Diktiergerät und vertraut diesem Gerät in den folgenden Monaten fast täglich all das an, was er erlebt, denkt und fühlt:
"Dieses Buch ist das Dokument einer Erkrankung, keine Kampfschrift. Zumindest keine Kampfschrift gegen eine Krankheit namens Krebs. Aber vielleicht eine für die Autonomie des Kranken und gegen die Sprachlosigkeit des Sterbens. Meine Gedanken aufzuzeichnen, hat mir jedenfalls geholfen, das Schlimmste, was ich je erlebt habe, zu verstehen und mich gegen den Verlust meiner Autonomie zu wehren. Vielleicht hilft es nun auch einigen, diese Aufzeichnungen zu lesen. Denn es geht hier nicht um ein besonderes Schicksal, sondern um eines unter Millionen", schreibt er Ende März 2009 in seinem Vorwort, als nach einer vorübergehenden Verbesserung seines Zustandes durch eine Operation und eine anschließende Chemotherapie, sich auch in seinem verbliebenen Lungenflügel Metastasen gebildet haben.

Es ist ein schreckliches Buch, das Schlingensief da geschrieben hat, weil es von einer Krankheit handelt, gegen die ein Mensch sich letztlich nicht wehren kann. Es ist ein elendes, ein wahnsinnig trauriges Buch, aber auch ein sehr schönes Buch, weil es seinem Autor gelingt, eine Authentizität herzustellen, die unter die Haut geht.

In einem Leben, dass immer bestand aus Energie, völliger Freiheit, Plötzlichkeit und die Menschen mitreißendem Enthusiasmus, aus Wut und grenzenloser Phantasie, hat der Krebs die Macht übernommen.
Zunächst ist Christoph Schlingensief noch richtig bemüht, seine Diktate zu inszenieren, ist selbst ganz hingerissen von den vielen neuen Bildern, die ein solch radikal neuer Lebenszustand mit sich bringt:
"Es gibt eben Bilder, die haben keine Eindeutigkeit, in so einem Bild befinde ich mich zurzeit. Und ich habe das schließlich immer gemocht, dass es Bilder gibt, die nicht eindeutig sind, die aus Überblendungen bestehen und auf die die Leute völlig unterschiedlich reagieren."

Er besucht das Grab seines Vaters, träumt davon ein Opernhaus in Afrika zu bauen, wenn er wieder gesund wird und er setzt sich mit Gott auseinander. Mal ist er ihm nahe, mal ganz fern. Diese Gespräche mit Gott waren für mich die anrührendsten Passagen in einem Buch, das einen nicht kalt lassen kann. Wenn er etwa einfach schreibt: "Und ich lebe doch so gerne." Oder wenn er immer wieder mit Gott rechtet, einen Gott, den er durchaus als seinen Gott ansieht, und ihn anklagt wie damals Hiob: "Und das lieber, Gott, ist die größte Enttäuschung, dass du ein Glückskind einfach so zertrittst."

Das Buch ist ein Dokument eines Menschen, der so wie viele andere sprachlose Krebskranken vor ihm alle Phasen der Krankheit durchkämpfen muss, den Schock der ersten Nachricht, die Diagnose, die Hoffnung auf die Therapie, deren unsägliches Leid und am Ende doch zu spüren, dass man den Kampf verlieren wird. Aber er bleibt nicht sprachlos in seinem Leid; er spricht darüber, und behält gerade dadurch seine Menschenwürde bis zum nahen Ende, als er beginnt, Abschiedsbriefe in sein Handy zu tippen und jeder Optimismus verflogen ist.

Für von dieser Krankheit betroffene Menschen ist dieses Buch eine Ermutigung, nicht aufzugeben, vor allem, nicht die Würde aufzugeben, obwohl sie einem an jeder Ecke des medizinischen Betriebs geraubt wird. Für einen gesunden Leser wie den Rezensenten ist die Lektüre eine permanente Frage an sich selbst, wie man in einer solchen Situation handeln und entscheiden würde.

Und es bleibt zurück ein Gefühl der Dankbarkeit über jeden neuen Tag geschenktes Leben.
Mir hat's gefallen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer bei diesem Buch einen ausführlichen Leidensbericht mit allen Schikanen erwartet wird enttäuscht. Oft fehlen Teile der "Handlung" und man wird eher ins kalte Wasser geworfen. Doch darum ging es für mich beim Lesen dieses Buchs gar nicht. Ich empfand die Darstellung des Prozesses der Selbstfindung und den Umgang mit der Krankheit wesentlich interessanter. Man lernt den Autor auszugsweise kennen und kann nicht alles in ein harmonisches Bild setzen. Das Buch hat mich zum Nachdenken gebracht und das ist alles, was man sich von einem guten Buch wünschen kann. Nichts ist schlimmer als einfach die Lösung am Ende präsentiert zu bekommen.
Für mich war das Buch eine Bereicherung.
Wenig Leben/Menschen, viel Gott/Vater Schuld und Sühne
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Leider kommt der Mensch nur selten vor (Ausnahme Aino und Dr. Kaiser). Es geht viele, viele Seiten lang um die Gottesfrage und um die Beziehung zum verstorbenen Vater bzw. dessen Einstellung zum Leben.
Sollte Herr Schlingensief dieses hier lesen, so möchte ich sagen, dass ich mich natürlich nicht darüber aufregen darf, was er in seiner Gefühlslage in sein Diktiergerät säuselt. Ich bin halt eher ein "Aino-Typ" und brauche Gott (vielleicht noch) nicht. Der Gefühlswahnsinn mit Aino war aber schön zu lesen und hat mich sehr berührt.
Manchmal sind die Zeitlücken zu groß und manchmal zu klein. Es ist halt kein geplantes Buch und ich liebe nichts mehr als die Realität und Spontanität. Alles Gute! (Mit warmen Menschen auch ohne Gott)
Wer dem Tod begegnet ist, hat das Leben verstanden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine Liebeserklärung an das Leben? Eine Kriegserklärung an den Tod?
Ein Notruf an all die da oben, die tödliche Schicksalspläne schmieden?
Vielleicht auch ein verzweifelter Versuch, das Hier und Jetzt festzuhalten.
In der gleichzeitigen Tuchfühlung mit einer jenseitigen Welt.
Ein Seelenbekenntnis, das selbst den Himmel aufhorchen lässt.
Und eine Diagnose, die einen Ra(s)tlosen zum Innehalten zwingt.

Christoph Schlingensief taucht in seiner todernsten Begegnung mit seiner
bedrohlichen Krankheit in alle Seelentiefen ein.
Mal gehalten von einer unerschütterlichen Hoffnung, dann wieder fallen
gelassen von der zugeschütteten Angst, sterben zu müssen.
Mit der immer wiederkehrenden Frage:
wo bleibt der allmächtige Gott in dieser ohnmächtigen Zeit?
Und wo bitte sehr seine göttliche Gnade in diesem ungnädigen Schicksal?
Er scheint sich in Luft aufzulösen, wo man um Atem ringt.
Selbst seine himmlischen Helfer glänzen durch Abwesenheit.
Hat Schicksal überhaupt ein Gefühl für Zeit? Dafür, wann Menschen bereit sind,
zu gehen? All diese Fragen stellt sich ein Todkranker, der am Leben festhält.
Sein unvollendetes Werk erfüllt sehen möchte. Und seinen ungebrochenen
Überlebenswillen auf geballten Hoffnungshänden trägt.
Christoph Schlingensief scheint in aller Verlassenheit dennoch einen irdischen Engel
an seiner Seite zu haben. Dem dieses Buch gewidmet ist.
Ob er von Gott geschickt wurde, sei dahingestellt.

Ein Schicksal, das in aller Mutlosigkeit den Weg der Demut findet. Ja sogar neue
Lebenspläne im Angesicht des Todes schmiedet. Und jeden gelebten Augenblick
als geschenkte Ewigkeit annimmt.
Ein Buch, das Schicksal tragenden Menschen Mut macht, ihre schlaflosen Nächte
in Tagträume zu verwandeln. Jeden einzelnen Hoffnungsfaden als Anfang einer
neuen Zeitrechnung zu nehmen.
Schade nur, dass ausgerechnet Vertreter der Kirche dieses kostbare Dokument
des Lebens anzweifeln. Ja sogar als Provokation bezeichnen.
Als christliche Vorbilder sollten gerade sie begriffen haben, dass jeder Seelenschmerz
seinen Ausdruck finden muss.
Danke, lieber Christoph Schlingensief, für dieses leidgesäumte, schmerzdurchlebte,
heilsame Buch!
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Produkt-Bild: Das Mädchen aus dem Song - Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May - und welche Geschichte sich dahinter verbirgt

Das Mädchen aus dem Song - Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May - und welche Geschichte sich dahinter verbirgt von Michael Heatley, Madeleine Lampe (Übers.), Thorsten Wortmann (Übers.)

Gebundene Ausgabe von Schwarzkopf & Schwarzkopf
Angebote bei Amazon: ab EUR 14,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3896025791, Erscheinungsdatum: Sept. 2010
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2 Kundenrezensionen:

Wer Angie war - oder auch nicht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alle Hintergründe kann der Autor Michael Heatley nicht aufklären, und es sind auch nicht immer die schönsten Songs oder grosse Erfolge, die er sich vornimmt. Trotzdem ist es ein sehr interessantes und kurzweiliges Buch, das dazu einlädt, sich so manchen Song mal wieder eingehend anzuhören.
Der Schwerpunkt liegt dabei ganz eindeutig auf Songs der 60er und 70er Jahre, wobei die Stones, Bob Dylan und die Beatles gleich mit mehreren der insgesamt 50 Songs vertreten sind. So dürfte das Buch hauptsächlich Fans dieser Dekaden ansprechen, zumal es zahlreiche biographische Details nicht nur über die Künstler, sondern auch über die besungenen Frauen (oder Mädchen) enthält. Da möchte man eigentlich noch viel mehr erfahren und empfindet den Zugang, das Mädchen aus dem Song, schnell als Begrenzung, wenn es zum Beispiel um eine Frau geht, die ihrerseits ein eigenes Lied über die Beziehung geschrieben hat (Joni Mitchell) oder wenn - entsprechend zu vielen Beziehungen in jener Zeit - ein Mädchen gleich von mehreren Künstlern besungen wurde (Pattie Boyd oder Angie Bowie).
Wer die Mädchen waren und was aus ihnen wurde
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Den Spuren der Musen nachzugehen, die Songschreiber und Komponisten zu weltbekannten Songs inspirierten, drängte sich schon lange auf. Der renommierte Musikjournalist Michael Heatley machte sich auf den Weg, um die Mädchen von damals aufzuspüren und ihre Geschichte zu erfahren. Das gelang selbstverständlich nicht bei allen. Und bei einigen Songs ist auch unklar, wer im Text wirklich gemeint ist. Das liegt nicht nur an der damaligen Auffassung von freier Liebe, sondern auch an der menschlichen Eigenart, die eigene Biographie umzuschreiben. Auf solche Geschichtsklitterungen zu stoßen, ist jedoch ebenso interessant wie die Entdeckung längst vergessener Ereignisse der Musikgeschichte. Und da sich der wahre Charakter bekanntlich im Verhalten zeigt, kommen von Weltstars auch Seiten zum Vorschein, die Fans am liebsten gar nicht wissen möchten. Musterehen gab es jedenfalls aus diesen frühen Liebesbeziehungen nur selten.

Wie verworren die Quellenlage oft ist, wird gleich beim ersten Song klar. Denn wen Jagger und Richards mit Angie meinten, ist noch heute umstritten. Jedenfalls streitet der Leadsänger der Rolling Stones vehement ab, dass er diese wunderbare Ballade für Bowies damalige Ehefrau geschrieben hat. Bei anderen der 50 beschriebenen Songs hingegen bleibt fast keine Frage offen. Zumindest nicht für den Leser. Einige Komponisten suchen jedoch noch immer nach einer Antwort, ob das Verlassen ihrer Jugendliebe richtig war.

Der Schreibstil von Michael Heatley korrespondiert nicht unbedingt mit der Poesie von weltbekannten Liebesliedern. Aber das liegt auch daran, dass er auf wenigen Seiten sehr viele Informationen unterbringen will. Das ist mir im Zweifelsfalle lieber als langes Geschwätz und in Worthülsen verpackte Spekulationen. Der Leser darf also damit rechnen, zu jedem Song und Mädchen so viel zu erfahren, dass er das entsprechende Lied neu hört und automatisch in eine andere Zeit abtaucht. Und wer nicht mehr weiß, wer Paul Anka, Ian Hinter oder James Taylor war, wird im einem Kästchen am Schluss des Kapitels aufgeklärt. In meine Gedächtnislücken fielen vor allem Musiker und Gruppen der letzten drei Jahrzehnte.

Mein Fazit: Ein Geschichtenbuch, das einen anderen Zugang zu einer Musikepoche ermöglicht, interessante Biographien vorstellt, schwelgen, träumen und trauern lässt. Nur schade, dass es keine CD mit den fünfzig vorgestellten Songs gibt. Aber das lassen die komplizierten Copyrights leider einfach nicht zu. Für Nostalgiker, Musikfreunde und Liebhaber von Lebens- und Liebesgeschichten.
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Produkt-Bild: Mein unglaubliches Leben: Aufgezeichnet von Janine Canan White

Mein unglaubliches Leben: Aufgezeichnet von Janine Canan White von Jack White

Gebundene Ausgabe von riva Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 13,55

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3868830782, Erscheinungsdatum: August 2010
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3 Kundenrezensionen:

Lesenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist lesenswert. Es ist alles andere als ein " Skandalbuch ". Ich bin an dieses Buch mit sehr vielen Vorurteilen rangegangen und wurde eines Besseren belehrt. Bevor man auf jemanden " eindrescht ", sollte man sich erst einmal selbst ein Bild machen und das Buch lesen.
Abrechnung mit der undankbaren Schlagerwelt !! :-))
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich war ziemlich gespannt auf das Buch,da ich ein paar Vorab-Auszüge in einer Zeitung gelesen habe.Aber eigentlich bin ich ziemlich enttäuscht.Für mich ist das die Abrechnung eines alten verbitterten Mannes mit allem und jedem. Erst einmal fängt die Geschichte in seiner Kindheit an. Er ist ein Kriegskind,seine Mutter mußte ihn und seine Schwester allein aufziehen. Dieses schlimme Schicksal teilt er sicher mit Millionen anderen Kriegskindern,aber nur seins ist das härteste. Immer und immer wieder erwähnt er, was er für eine schreckliche Kindheit hatte,im Gegensatz zu seinen Kameraden.Dann lernt er seine erste Frau kennen,die ihm ungewollt zwei Kinder schenkt, die er aber total vernachlässigt.Also haben seine eigenen Kinder auch keine schöne Kindheit ! Seine zweite Frau bekommt wieder ein Kind,um das er sich nicht kümmert;erst seine dritte Frau schenkt ihm Kinder,die er dann auch annimmt und ihnen ein guter Vater ist. Diese persönlichen Dinge werden aber eher am Rande erwähnt.Der restliche Teil des Buches ist eine einzige Selbst-Beweihräucherung. Welche Menschen ER zu Stars gemacht hat und welche ihn enttäuscht haben. Sicher hat er sehr viel erreicht,und vielen Menschen zu Erfolg verholfen,aber es hört sich an,als ob ein alter verbitterter Mann jedem nochmal persönlich eins auswischen will.
Endlich mal die Wahrheit!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich äußert sich einer der ganz "Großen" EHRLICH und DIREKT über diese scheinheilige Branche.
Er nimmt kein Blatt vor dem Mund!
Jack White muss es niemanden mehr beweisen. Denn er hat alles erreicht. Inklusive der zahlreichen
Welthits wie z.B. Self Control, When the rain begins to fall......Gloria, Looking for freedom..
Nicht zu vergessen, hat er auch eine der erfolgreichsten Songwriter aller Zeiten entdeckt: Diane Warren.
(8 Grammys & 3 Oscar Nominierungen)
Im Gegensatz zu Dieter Bohlen kann Jack White einige Nr.1 Hits in den USA als Produzent vorweisen.
Daher sollte sich Bohlen die Hetze gegen Jack White sparen! Der muss erst einmal in der Liga spielen,
wo Jack White schon war!
Dieses Buch ist ein toller Lesestoff! Für alle die wissen wollen, wie es wirklich in der Branche abgeht!
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Produkt-Bild: Keyboard lernen leicht gemacht: Übungen zur Spieltechnik. Begleitautomatik. Musiktheorie und Grundlagen

Keyboard lernen leicht gemacht: Übungen zur Spieltechnik. Begleitautomatik. Musiktheorie und Grundlagen

Broschiert von Dörfler
Angebote bei Amazon: ab EUR 2,90

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3895555770, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: 1., Aufl.
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5 Kundenrezensionen:

Sehr gute Hilfe für den absoluten Einsteiger
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Heft hilft wirklich weiter, auch für Leute für die Noten bisher "böhmische Dörfer" waren. Die Noten lernt man nämlich beim Abarbeiten der Übungen nebenher. Ziel dieses Lernheftes ist es, mit den richtigen Übungen zu starten. So hat zum Beispiel jede Taste ihren "Namen" A,B,C,D,E,F,G. Und was sind das? Genau. Das A wird im Heft dann auch folgerichtig als Note dargestellt. Wer also meint: Ich lese das Heft, und kann Keyboard spielen, liegt natürlich falsch. Wie bei jedem Erlernen eines Musikinstruments heißt es: Üben, Üben, Üben.
Wer da keine Lust zu hat, sollte es mit Keyboard spielen sein lassen, und Abstand vom Kauf dieses Heftes nehmen.

Dieses Büchlein gibt den richtigen Einstieg und verlangt vom Lernenden natürlich regelmäßig zu üben.

Für Leute die Keyboard lernen möchten, ist dieses supergünstige Heftchen ein toller Einstieg. Ich hatte von Tasteninstrumenten keine Ahnung und jetzt kann ich schon recht ordentlich einige Melodien spielen, mit der RICHTIGEN Haltung der Hände. Fazit: Für Einsteiger ABSOLUT EMPFEHLENSWERT: Bei diesem Preis kann man nichts falsch machen.
Na ja nicht wirklich Hilfreich
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wir haben das Buch zusammen mit einem Keybord gekauft aber uns und auch unserem sohn hat dieses Buch nicht wirklich weiter geholfen da gleich voll mit Noten eingestigen wird !
Leider einige Druckfehler
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Bei dem günstigen Preis wurde wohl vor allem der Korrektor eingespart. Etliche Druckfehler verwirren den Anfänger. Beispielsweise fängt auf Seite 24 die Tonleiter mit d an: d-d-e-f-g-a-h-c, auf Seite 25 wird die letzte Bassnote mit F bezeichnet, obwohl sie C ist. Schade!
Gute Hilfe für`s Üben mit dem Keyboard
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe noch nicht so viel mit dem Buch geübt. Bis jetzt komme ich damit zu recht. Es ist eine gute Hilfe zum Modern Keyboard Buch. Da kann ich andere Melodien üben lernen.
Gut mit Schwächen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Hatte das Buch eigentlich für meine Tochter gekauft, bin dann aber selber auf den Geschmack gekommen, Keyboard zu spielen. Das Verhältnis Preis / Leistung ist super. Der Aufbau des Heftes ist zwar kurz aber gut gegliedert. Man kommt schnell voran. Was fehlt ist eine totale Zusammenfassung der verschiedenen Noten und Pausen. Gerade zum Anfang ist doch einiges Blättern angesagt.
Was gar nicht geht ist der Druckfehler auf S. 32 unter Akkorde im Bass-Schüssel notiert. Statt C-Dur steht dort zweimal G-Dur. Bringt einen Anfänger ins Grübeln, oder war es vielleicht doch ein versteckter Test? Druckfehler sind ja nicht schlimm, sollten aber nicht in einem Lehrbuch auftreten.
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Produkt-Bild: Das Ding  Kultliederbuch

Das Ding Kultliederbuch von Bernhard Bitzel, Andreas Lutz

Taschenbuch von Edition DUX
Angebote bei Amazon: ab EUR 17,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3934958664, Erscheinungsdatum: April 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Das Ding  Kultliederbuch

Produktbeschreibung


Das Ding Band 1 PLUS 2 Fender Plektren Bundle Kultliederbuch von Andreas Lutz / Bernhard Bitzel - Über 400 bekannte Songs für Lagerfeuer, Ausflüge und Feten für Gitarre. Da kann jeder mitsingen! Die Akkorde sind direkt über dem Text angegeben, man kann also ohne großes Üben " vom Blatt" spielen. Ein Muss für jeden Lagerfeuergitarristen und die, die es werden wollen. Als praktisches Spiralbuch gebunden mit 411 Seiten.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das kultige Liederbuch wirkt mit seiner Spiralbindung und dem einfarbigen, olivgrünen Einband wie eine Produktion aus dem Selbstverlag einer studentischen Fachschaft oder einer Schülermitverwaltung. Tatsächlich bestätigen die Herausgeber, dass Jugendliche den Inhalt des über 400-seitigen Buches bestimmt haben, deren Vorschläge auf diversen Jugendfreizeiten gesammelt wurden.
In der Praxis zeigt sich auch, dass Das Ding gegenüber ähnlich gemachten Songbüchern einen gewaltigen Vorsprung hat -- es enthält nämlich nicht nur die üblichen Volks- und Wanderlieder in der Art von "Hoch auf dem gelben Wagen" (welches zwar auch enthalten ist), sondern es ist ungleich moderner. Ohne auf stilistische Einheitlichkeit zu achten, ist einfach von allem etwas dabei: Von Rocksongs, die sich besonders gut auf der akustischen Gitarre machen, wie Bruce Springsteens "The Ghost Of Tom Joad" oder Alanis Morissettes "Hand In My Pocket" bis zu solchen Rocknummern, die sich auf der Lagerfeuergitarre eher albern anhören, wie Stiltskins "Inside" oder "Black Hole Sun" von Soundgarden. Popsongs wie Whitney Houstons "I Will Always Love You" (na, wer traut sich, das zur Klampfe zu singen?) bis zu "Eternal Flame" von den Bangles. Jede Menge Schlager, bei denen "Aber bitte mit Sahne" genauso wenig fehlt wie "You're My Heart, You're My Soul" oder "Ein Bett im Kornfeld". Falls jemandem danach ist, kann er seine Zuhörerschaft sogar mit "Guildo hat euch lieb" oder "Maschendrahtzaun" quälen.
Manche der Songs stellen an den/die Gitarristen/in durchaus höhere Anforderungen, wobei die ausführliche Grifftabelle am Ende des Buches ein wenig Abhilfe schafft. Einen Nachteil hat das Songbuch leider: da weder die Taktanzahl noch das Schlagmuster für die Songs angegeben sind und auch die Melodie nicht abgedruckt ist (Notenkenntnisse sind überhaupt nicht erforderlich, Tabulatur reicht völlig aus), kann man keine neuen Songs damit lernen. Ansonsten aber eine wahre Fundgrube und absolut tauglich für jedes Lagerfeuer! --Albrecht Volk
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5 Kundenrezensionen:

Übles Layout, Fehler über Fehler
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Testweise habe ich mir dieses Buch angeschafft, weil Schüler von mir es empfahlen (ich bin hauptberuflicher Gitarrenlehrer) und oft fragten, warum manche Lieder so seltsam klingen, wenn sie nach diesem Buch gespielt werden. Nun, fast alle in diesem Machwerk versammelten Liedchen sind voller Fehler, sei es dass falsche Texte vorhanden sind oder ganze Passagen fehlen oder - viel, viel schlimmer - dass etliche vollkommen falsche Akkorde über dem Text vermerkt sind, abgesehen von fehlenden oder nicht im Original zu spielenden Akkorden. Was genau dieses Buch erreichen will, ist mir unklar, zum Spielen der enthaltenen Lieder gibt es nun wirklich andere und ausnahmslos bessere Literatur.

Zusammenfassend:

- billigste Herstellung
- Schreibmaschinenschrift für Lupenbesitzer, wirkt wie in den 1980er Jahren selbst gebastelt
- jede Menge Fehler in Texten und Akkorden
- sogar im Anhang (theoretische Grundlagen) viele Fehler, die Anfänger auf völlig falsche Spuren bringen
- chaotische Aufreihung irgendwelcher Songs

Da es nicht möglich ist, keinen Stern zu geben, muss ja einer hin, aber der ist schon zuviel!
Liederbuch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alles hat total gut geklappt . Dieses Liederbuch bietet ein breitbandiges Kaleidoskop von gut spielbaren Liedern.
Dieses Werk ist auch für Anfänger gut geeignet.
Ein Must-Have für jeden Musikbegeisterten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Liederbuch ist einfach nur klasse. Bei den über 400 Liedern ist garantiert für jeden Geschmack und für jede Stimmung das richtige dabei. Mir kommt es oft vor, dass ich gerade an ein bestimmtes Lied denke, dann im Inhaltsverzeichnis nachsehe und mit Freude feststelle, dass auch dieses Lied mit enthalten ist.
Neben der reichhaltigen und meiner Meinung nach sehr gut getroffenen Liedauswahl sind auch die Akkordbegleitungen positiv zu erwähnen. Mit diesem Buch ist es möglich seine Lieblingslieder akkurat auf der Gitarre zu begleiten. Gerade auch für mich als Gitarrenneuling macht es sehr viel Spaß, wenn man seine Lieblingslieder spielt und dabei noch neue Akkorde/Techniken lernt und alte vertieft.
Als kleinen Kritikpunkt möchte ich hier nur die Spiralbindung anbringen. An sich sicher eine gute Idee, da dadurch das Papier nicht durch das Blättern belastet wird, allerdings wird das Buch dadurch schnell lavede. Da ich das aus Erfahrung bereits wusste, habe ich bei meinem neuen Buch die Spiralbindung etwas enger gebogen, ich denke das sollte dem Problem Abhilfe verschaffen.
Alles in Allem eine ganz klare Kaufempfehlung mit aufgerundeten 4.5 Punkten!
Kult- Liederbuch DAS Ding
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses schon lange wiederaufgelegte Liederbuch im A 5-Format enthält neue alte und bekannte songs und Lieder aus allen Sparten. Mit Text und Griffen für die Gitarre- im Anhang befindet sich auch eine Grifftabelle- die richtige Begleitung in kleinen Format für Jugendgruppen, Hobbysänger, und mehr. Dies ist die Ausgabe ohne Noten. EIne mit Noten gibt es für etwas 20 EU auch, dann aber in DIN A 4.Das Ding mit Noten: Nun gibt es "Das Ding" auch mit Noten. Die Ausgabe enthält neben dem kompletten Text mit Akkordbezifferung zu allen 400 Songs die ... mit Harmoniebezeichnung. Spiralbindung
Prima Sammlung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als Gitarren-Wiederanfänger, der obendrein auch keine Noten lesen kann war ich auf der Suche nach einem Songbook, mit dem man gleich loslegen konnte und nicht erst an hochkomplizierter Theorie oder Liedern verzweifelte. Klar, die Griffe sollte man schon einigermaßen können, aber mit ein bißchen Übung klappt das auch. Immerhin sind die Akkorde auch am Ende des Buches alle nochmal aufgezeichnet, so daß einen diese Buch wirklich nicht im Regen stehen lässt. Vor allem kann man sich ein bekanntes und geliebtes Lied heraussuchen und einfach mal munter drauf los spielen. Spaß ist dabei auf jeden Fall vorprogrammiert und obendrein kann man so nebenbei noch schön Akkorde üben. Und die sind das A und O jedes guten Gitarristen. Zwar spiele ich hauptsächlich E-Gitarre, nutze aber gerne auch meine alte Akustikklampfe um die Grundlagen zu vertiefen. Und selbst mit einer E-Gitarre kann man dieses Büchlein nutzen, ein bisschen Fantasie bei den Verstärkereffekten und schon kann man sich wunderbare Versionen dieses oder jenen Liedes zaubern.
Einziges Manko ist vielleicht, daß das Buch nicht nach Interpreten geordnet ist und man immer das Inhaltsverzeichnis zu Hilfe nehmen muß. Mittlerweile habe ich es mir aber angewöhnt, meine bevorzugten Bands/Songs mit Hilfe von kleinen Post-Its zu markieren, so hab ich das auch immer auf einen Griff parat.
Ansonsten gibts von mir die volle Punktzahl, Preis-Leistungs-Verhältnis ist mehr als ok und ich hoffe ja, daß es noch einen Nachfolger mit den derzeit aktuellen Hits geben wird.
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Produkt-Bild: Das Ding 3: Kultliederbuch

Das Ding 3: Kultliederbuch von Bernhard Bitzel, Andreas Lutz

Broschiert von Halbig-Verlag
Angebote bei Amazon: ab EUR 15,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3868490884, Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Ding 3: Kultliederbuch

Produktbeschreibung


Das Ding 3 - Kultliederbuch

Die Fortsetzung des erfolgreichen Kultliederbuchs "Das Ding".
Wieder sind über 400 bekannte Songs aus allen Musikrichtungen enthalten, die zum Mitsingen und
Mitfeiern anregen.

Wie schon in Band 1 und 2 lässt sich aufgrund der direkt über den Text geschriebenen Akkorde direkt
"vom Blatt" spielen. Als praktisches Spiralbuch gebunden.

Medium: Notenbuch
Sprache: Deutsch
Arrangement: Gitarre/Texte & Akkorde
Länge: -
Format: DIN A5
Beschaffenheit: Spiralbindung
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5 Kundenrezensionen:

viele Fehler in R.E.M. Text
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem in der dritten Ausgabe endlich Lieder von R.E.M. drin sind, vergeht die Lust auch gleich, wenn man Losing my Religion spielt. Im Text hab ich 10 falsche Stellen korrigieren müssen. Das meiste sieht aus wie nach Gehör aufgeschrieben und ergibt keinen Sinn. Nicht leicht zu verzeihen! Die Akkorde sind ok.
Super für gesellige Stunden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann dieses Liederbuch nur empfehlen! Es enthält sowohl ruhige als auch schnellere Lieder, die für gute Stimmung sorgen.
Ideal geeignet für all diejenigen, die immer schon nach aktuelleren Liedbegleitungen gesucht haben.
Ein sehr guter Nachfolger der vorherigen Bücher!
Gute Songauswahl
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schön und einfach zu spielende Songs. Auch für Anfänger gut geeignet. Lieder für alt und jung. Nur zu empfehlen.
Passt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Habe mir gedacht, dass in dem Buch auch Noten drinnen sind, ist aber nicht so!!
Weiter ist es einfach ein Liederbuch für Deutsche, mir gefallen bei weitem nicht alle!!

Aber diese Menge an Lieder zu dem Preis bekommt man nirgens sonst.
Das Ding
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Für mich ein totaler Fehlkauf. Als ich unter Amazon Suchbegriff Noten eingab kam dieser Buchvorschlag, ich war total begeistert von dieser Auswahl, nur leider waren die Songs ohne Noten also nur für Sänger bzw Leute die alle diese Songs kennen. Für den der nur den Text benötigt ist dieses Buch optimal.
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Produkt-Bild: Insight - Martin Gore und Depeche Mode: Ein Porträt

Insight - Martin Gore und Depeche Mode: Ein Porträt von André Boße, Dennis Plauk

Gebundene Ausgabe von Hannibal
Angebote bei Amazon: ab EUR 19,95

ISBN: 3854453256, Erscheinungsdatum: Sept. 2010, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Insight - Martin Gore und Depeche Mode: Ein Porträt
Produkt-Bild: a-ha - Die ganze Geschichte: Die autorisierte Biografie

a-ha - Die ganze Geschichte: Die autorisierte Biografie von Jan Omdahl

Gebundene Ausgabe von Hannibal
Angebote bei Amazon: ab EUR 39,95

ISBN: 3854453310, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 1., Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: a-ha - Die ganze Geschichte: Die autorisierte Biografie
Produkt-Bild: Kunst verstehen: Alles über Epochen, Stile, Bildsprache, Aufbau und mehr in über 1000 farbigen Abbildungen

Kunst verstehen: Alles über Epochen, Stile, Bildsprache, Aufbau und mehr in über 1000 farbigen Abbildungen von Maria Carla Prette

Gebundene Ausgabe von Naumann & Göbel
Angebote bei Amazon: ab EUR 14,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3625126508, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Kunst verstehen: Alles über Epochen, Stile, Bildsprache, Aufbau und mehr in über 1000 farbigen Abbildungen

4 Kundenrezensionen:

gehört in jedes Bücherregal
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch lliefert einen sehr schönen Überblick über die Kunstgeschichte, Künstler und Werke, sowie über Eigenarten der Kunst, wie Bildaufbau, Farben und so weiter.
Das Buch ist ansprechend und mit vielen Beispielbildern und informativen Texten gestalltet.
Kompaktes Handbuch zum Schmökern!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dank seiner tollen und verständlichen Beschreibungen gibt dieses Buch einen wunderbaren Einstieg in diese Thema. Von verschiedenen Epochen und Stilen, über diversen Kunstwerken bis hin zum Einsatz von Maltechniken sowie deren optische Wirkungen enthält der Artikel alles, was zur Bedeutung und damit zum Genuss von Kunstwerken nötig ist. Eine Kaufempfehlung!

Viel Spass in den Museen dieser Welt,
Alexander Hoffmann
Kunstfehler inbegriffen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Pluspunkte dieses Bandes liegen sicherlich in dem umfassenden und leicht zu verstehenden Überblick zu Kunstverständnis und Kunstgeschichte. Mit einfachen Worten und kurzen Absätzen wird man durch die Epochen geleitet und blickt zur Auflockerung öfters über den Tellerrand.
"Wie man Kunstwerke" liest ist ein Kapitel, das sicherlich sehr sinnvoll an den Anfang des Buches gestellt wurde und den Blick für die folgenden Seiten schärft. Leider wird auf diesen kaum wieder darauf eingegangen, um das Verständnis zu vertiefen.

Text und Bilder passen nicht immer zusammen. So wird zum Beispiel in einem Artikel auf der linken Seite ein Kunstwerk erwähnt, dessen Abbildung erst zwei Seiten weiter auftaucht. In den Erläuterungen zu den Bildern werden auch nicht immer Verknüpfungen zum Artikel hergestellt, sondern oft ganz neue Aspekte angesprochen. Das ist nicht uninteressant, stört aber eine leitende Struktur.

Hart im Nehmen muss man bei manchen inhaltlichen Fehlern sein. Sätze wie "Unter den italienischen Kirchen ist der Mailänder Dom das bedeutendste Beispiel für die Gotik nördlich der Alpen, [...]" bestärken eher das Gefühl, eine schlecht gekürzte Abschrift in der Hand zu halten.

Empfehlenswert für nicht ausdauernde Leser oder um schnell und verständlich einen Überblick von Kunstverständnis und Kunstgeschichte zu bekommen. Wer sich etwas genauer mit der Materie befassen möchte oder Wert auf Struktur und Genauigkeit legt, kommt um andere (und wahrscheinlich mehrere) Bände nicht herum.
Den Blick für Kunst schulen und schärfen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kunst verstehen von Maria Carla Prette ist ein rundum gelungener Bildband, der seinem im Untertitel erhobenen Anspruch "Alles über Epochen, Stile, Bildsprache, Aufbau und mehr in über 1000 farbigen Abbildungen" durchaus gerecht wird. Fragen nach der Art, wie ein Kunstwerk "gelesen" werden kann, über die Entstehung, Ausdrucksformen, Bildsprachen bis hin zu einer Art Führung durch die zahlreichen Epochen und Stile der (überwiegend abendländischen) Kunst werden detailliert und allgemein verständlich beantwortet. Dabei beschränkt die Autorin ihre Ausführungen auf das Wesentliche, getreu dem Motto: so wenig wie möglich, soviel wie nötig. Umso reicher sind die zahlreichen Erläuterungen bebildert und lassen sich so erfreulicherweise praxisnah verstehen.
Sicherlich ersetzt das Werk kein Kunstgeschichtsstudium für jene, die tiefer in die Materie "Kunst verstehen" einsteigen wollen. Für jene aber, die Kunst "einfach nur" gern ansehen und sich daran erfreuen, ein wertvolles Hilfsmittel, den eigenen Blick zu schulen und zu schärfen. So macht der nächste Museumsbesuch noch mehr Freude, da viele Bilder in einem anderen - mithin klarerem - Licht erscheinen.
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Produkt-Bild: Finger Fitness: Das tägliche Technik-Training für mehr Geläufigkeit, Dehnbarkeit und Kraft

Finger Fitness: Das tägliche Technik-Training für mehr Geläufigkeit, Dehnbarkeit und Kraft von Fabian Payr

Musiknoten von Ricordi & Co
Angebote bei Amazon: ab EUR 8,32

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3931788997, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 1., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Finger Fitness: Das tägliche Technik-Training für mehr Geläufigkeit, Dehnbarkeit und Kraft

5 Kundenrezensionen:

Bin sehr zufrieden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde das Buch gut strukturiert. Es macht spass damit zu arbeiten. Hier hat sich wirklich mal jemand gedanken gemacht, wie man etwas mehr Freude in das Techniktraining bekommen kann.
Hart aber sinnvoll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer mehr als Kinderlieder begleiten möchte und ein wenig Ehrgeiz hat, tut sich mit diesem Buch sicher etwas Gutes an. Aufgegliedert in Übungen für Anfänger und Fortgeschrittene ist das Training gut beschrieben. Ein Anfänger sollte allerdings zumindest schon eine Gitarre in der Hand gehalten haben und Noten lesen können. Nach den ersten Versuchen bekommt gerade ein Anfänger das Bedürfnis, das Buch wieder wegzulegen, das sollte er aber nicht tun. Nach zwei, drei Wochen merkt man schon, was man mit konsequentem Training möglicherweise erreichen kann. Teilweise sind die Übungen nicht sofort zu verstehen, jedenfalls ging es mir als Fast-Anfänger so, dann bleibt nur, einfach stur das zu versuchen was dort angegeben ist. Auch hier kommt nach einigen Tagen das "Aha-Erlebnis", was noch lange nicht heißt dass man die Übung dann kann. Es gibt eben keinen Lohn ohne Arbeit. Aber das verspricht der Autor auch nicht. Er will gerade technisch schwierigere Stellen, die in vielen Musikstücken vorkommen, separat trainieren. "Eine gute Technik gibt es nicht zum Nulltarif". Mit einem Wochen-Übungsprogramm, abgestimmt auf das jeweilige Können, das täglich zehn Minuten Arbeit erfordert (mehr muss man auch gar nicht machen), wird ein fundiertes Fingertraining für bessere Spieltechnik geboten.
Qualität statt Quantität !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Den positiven Bewertungen der bisherigen Rezensenten kann ich mich nur anschließen. Über das bisher Geschriebene hinaus finde ich es sehr hilfreich, dass den Übungen Hintergrundinformationen und Erläuterungen sowie Anleitungen und Tipps zur Seite gestellt werden. Außerdem erleichtern die aufgeführten exemplarischen Übezyklen für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene die direkte Umsetzung erheblich. Man wird also nicht mit den Übungen allein gelassen sondern erfährt, was, warum, wann, wie oft geübt werden sollte.

Meiner Meinung nach besonders hervorhebenswert: das (erfolgreiche) Bemühen des Autors nach Effizienz ist überall spürbar. Nicht die Ansammlung einer unüberschaubaren Vielzahl von Übungen ist der hier gewählte Weg zum Ziel sondern der Versuch, die Essenz gitarristischer "Problembereiche" herauszufiltern, klar umrissene Übungsziele zu formulieren und Übungen auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ganze "Übe-Know-how" des Gitarristen Payr, der auf vielfältige Erfahrungen als Solist und Gitarren-Lehrer zurückblicken kann, kommt hier sehr komprimiert zum Tragen.

Dadurch gelingt es dem Autor auch, dies rundum empfehlenswerte Werk in einem angenehm überschaubaren Rahmen zu halten, was nicht nur der Transportabilität sondern auch der Übe-Motivation sehr entgegenkommt.

Mein Tipp: wenn schon üben, dann möglichst effektiv - der genauere Blick auf dieses Heft lohnt sich !
Überzeugendes Fitnessprogramm!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Seien wir ehrlich: Keiner hat wirklich große Lust auf technische Übungen. Aber wenn sie so kurz, wohldosiert und vor allem effizient daherkommen wie in diesem Heft, dann kann auch Technik auf einmal Spaß machen. Vor allem wenn man wie in diesem Fall sieht, dass die originellen Kurzübungen wirklich etwas bringen. Für zahlreiche Bereiche der Gitarren-Technik finden sich hier Übungen: Anschlagsübungen, Übungen für Arpeggi, Übungen zur Steigerung des Anschlagstempos bei Tonleitern, Dehnungsübungen, Tonleiter-Fragemente, Aufschlags- und Abzugsbindungen, Triller und und und. Strukturiert werden die Übung nach Art des "Circle Trainings" aus dem Sport: in einem Wochenzyklus werden - den jeweiligen Spielstufen angespasst - die wichtigsten Übungen zusammengestellt. Das Heft eigent sich hervorragend sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Spieler, für den Klassiker ebenso wie den Folk- oder Jazzfan. Dass das Buch Notenkenntnisse voraussetzt, sollte keinen ernsthaften Spieler wirklich abschrecken - welcher Pianist oder Klarinettist würde sich darüber beschweren. (Der Analphabetismus scheint nur unter Gitarristen salonfähig zu sein...)
Finger Fitness - Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die - mit überschaubarem Aufwand - ihre Gitarrentechnik voranbringen und kultivieren möchten!
Unverzichtbar, auch zum Selbstunterricht geeignet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Standardwerk halte ich für eine große Hilfe für Gitarristen, die sich eigenständig weiterbilden wollen. Die Übungen zum täglichen Finger-Fitnesstraining helfen mir meine begrenzte Übungszeit zu strukturieren und effektiv zu nutzen.
Die Anleitungen zur Zusammenstellung der unterschiedlichen Trainingseinheiten habe ich in vergleichbarer Form noch nicht gesehen. Toll gemacht - fairer Preis.
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