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Produkt-Bild: Nach dem Schlussakkord: Fragen und Anworten Mit einem Nachwort von Peter Hamm

Nach dem Schlussakkord: Fragen und Anworten Mit einem Nachwort von Peter Hamm von Alfred Brendel

Gebundene Ausgabe von Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 3446234829, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 4
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Nach dem Schlußakkord
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Produkt-Bild: Über Musik: Sämtliche Essays und Reden

Über Musik: Sämtliche Essays und Reden von Alfred Brendel

Taschenbuch von Piper Taschenbuch
ISBN: 3492249396, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: 3
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Über Musik Sämtliche Essays und Reden
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Produkt-Bild: Über Musik: Gesammelte Essays, Vorträge und Reden

Über Musik: Gesammelte Essays, Vorträge und Reden von Alfred Brendel

Gebundene Ausgabe von Piper
ISBN: 3492047831, Erscheinungsdatum: Dezember 2005
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Alfred Brendel zählt seit vielen Jahrzehnten zur absoluten Weltelite der Pianisten. Und über Musik schreiben kann er wie kein anderer. Rechtzeitig vor seinem 75. Geburtstag am 5.1. 2006 erscheinen seine sämtlichen Texte zur Musik neu. Dafür hat Brendel viele Kapitel überarbeitet und eine Reihe neuer Texte geschrieben. Er ist ein glänzender Stilist, ein Intellektueller, der das tut, worüber er schreibt über Musik nachdenken. Ob er sich als Mozart-Spieler selbst ermahnt, über lustige Musik schreibt, Beethovens Klaviersonaten oder dessen fünf Klavierkonzerte beleuchtet, sich Schubert, Liszt, Busoni, Schönberg oder den Konzertbetrieb vornimmt – der Pianist von Weltrang ist zugleich ein brillanter Musikschriftsteller.
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Produkt-Bild: Ausgerechnet ich. Gespräche mit Martin Meyer

Ausgerechnet ich. Gespräche mit Martin Meyer von Alfred Brendel

Gebundene Ausgabe von Carl Hanser
ISBN: 3446200010, Erscheinungsdatum: Januar 2001, Auflage: 4
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Produktbeschreibung

In seinem siebzigsten Jahr hat sich der weltberühmte Pianist Alfred Brendel den Fragen Martin Meyers gestellt und erzählt über sein Leben mit der Musik. Er spricht über seine Lehrjahre, seine Konzerte und Schallplattenaufnahmen, über die ihm wichtigsten Kompositionen, über Fragen der Interpretation und schliesslich über sein Schreiben.


Aus der Amazon.de-Redaktion

Wer ist Alfred Brendel? Freunde der klassischen Klaviermusik schätzen den immer etwas verschroben wirkenden Pianisten mit der charakteristisch in Falten gezogenen Stirn, der dicken schwarzen Brille und den stets mit Pflastern bewehrten Fingerkuppen besonders für sein Schubert-Spiel, und auch seine Interpretationen von Werken der Wiener Klassik werden hoch gehandelt. Er macht seine Erkenntnisse über Musik nicht nur am Klavier hörbar, sondern legt sie bisweilen auch in Essays nieder, was unter den Pianisten eher eine Seltenheit ist.

Nun, da er vor kurzem das siebzigste Lebensjahr vollendet hat, wäre vielleicht die Zeit da gewesen für ein biografisches Werk, das die Hintergründe seines bisher recht spärlich bekannten Lebensweges, durchschossen mit einigen Fotostrecken aus den privaten Alben: Alfred mit Vati und Mutti, dann mit der geliebten Klavierlehrerin, mit der ersten Frau, mit der zweiten Frau, im Konzert und schließlich privat auf der Terrasse seines Londoner Hauses, umgeben von einigen seiner zahlreichen Kinder. Aber so ein Elaborat war von Alfred Brendel wohl kaum zu erwarten, weder aus seiner eigenen Feder noch aus derjenigen eines beflissenen Ghostwriters.

Vielmehr wurde Brendel eingeladen, gemeinsam mit einem Gesprächspartner einen ausgedehnten Diskurs über Musik und seinen Weg als Künstler zu entfalten, der dann in Buchform erscheinen sollte. So hat der Leser auf über dreihundert Seiten ein in vier Abschnitte und einen Epilog gegliedertes Frage- und Antwort-Spiel vor sich, ergänzt durch ein Namens- und ein Werkregister. Wer hier Vordergründiges und Unterhaltendes über den Jubilar erwartet, der wird mit dem Buch zweifellos unglücklich werden. Zwar verweilt Martin Meyer, der Interviewpartner, im ersten Kapitel "Lebenswege" ein wenig bei der Kindheit Brendels, aber schon bald treten seine großen pianistischen Vorbilder und die künstlerische Reifung in den Vordergrund. Angeregt durch Fragen auch aus dem literarischen und philosophischen Bereich, offenbart Brendel mehr zwischen den Zeilen ein recht unbequemes Bild von sich: Er ist Skeptiker, Pessimist und Agnostiker, außerdem ein Freund des Absurden. Er war in seinem ganzen Künstlerleben meistens auf Reisen, und die Erziehung seiner Kinder hat er im Wesentlichen seiner Frau überlassen, in der Hoffnung, bei seinem sporadischen Auftauchen "wenigstens nicht als Unmensch" zu erscheinen. Kunst macht für ihn das Leben lebenswert, sie "schafft Einheit, Ordnung, Harmonie in einer Weise, die auch das Chaos noch mit einbezieht".

So wenig komfortabel wie ein anstrengendes Interpretendasein, zumal unter solchen Prämissen, anmutet, liest sich über weite Strecken auch das Buch: Im zweiten Kapitel "Über Musik" bräuchte man auch als musikalisch gebildeter Mensch eigentlich einen Stapel Noten neben sich, um die zahlreichen angesprochenen Details gewinnbringend verstehen zu können. Insgesamt fällt auf, dass in all den Gesprächen eigentlich niemals ein herzhaftes Lachen provoziert wird: Humor kommt, wenn überhaupt, eher als Eigenschaft Haydnscher Klaviermusik vor. Wenn man auch zweifelsohne manches Wissenswerte über Brendels Selbstverständnis als Künstler sowie über die Quellen und Früchte seines Nachdenkens über Musik in Erfahrung bringen kann, sehnt man sich doch mehr als einmal nach nicht weniger aussagekräftigen, aber leichter verdaulichen Erzählungen im Stil von Gerald Moore oder Gregor Piatigorsky. --Michael Wersin

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Produkt-Bild: Spiegelbild und schwarzer Spuk: Gedichte: Gesammelte und neue Gedichte

Spiegelbild und schwarzer Spuk: Gedichte: Gesammelte und neue Gedichte von Alfred Brendel

Max Neumann (Illustrator), Luis Murschetz (Illustrator), Oskar Pastior (Illustrator)
Musiknoten von Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 3446203494, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 3
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Der Pianist als Dichter Mit seinen komischen und grotesken Versen bautAlfred Brendel eine luftige Brücke zwischen Sinn und Unsinn. So wird beiihm Beethoven der, was auch ziemlich unbekannt ist, ein Neger war alsMörder von Mozart entlarvt oder die bewegende Frage erörtert, was geschah,als Brahms sich in den Finger geschnitten hatte. In Brendels Gedichten- von denen sämtliche in diesem Band versammelt sind - kommt alles undjeder zur Sprache, sogar ein Speckschwein, das am Telefon grunzend seineLebensgeschichte erzählt.
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Produkt-Bild: Musik beim Wort genommen: Über Musik, Musiker und das Metier des Pianisten

Musik beim Wort genommen: Über Musik, Musiker und das Metier des Pianisten von Alfred Brendel

Taschenbuch von Piper Taschenbuch
ISBN: 3492283349, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 3. A.
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Produkt-Bild: A bis Z eines Pianisten: Ein Lesebuch für Klavierliebende

A bis Z eines Pianisten: Ein Lesebuch für Klavierliebende von Alfred Brendel

Gebundene Ausgabe von Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
ISBN: 3446239979, Erscheinungsdatum: Juli 2012
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Ein Finger zuviel. 142 Gedichte. von Alfred Brendel

Taschenbuch von Piper
ISBN: 3492231861, Erscheinungsdatum: 2000, Auflage: 2
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Produkt-Bild: Kleine Teufel: Neue Gedichte

Kleine Teufel: Neue Gedichte von Alfred Brendel

Gebundene Ausgabe von Carl Hanser
ISBN: 3446197907, Erscheinungsdatum: Sept. 1999, Auflage: 2
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Produkt-Bild: Der Musik-Star: Vergleichende Imageanalysen von Alfred Brendel, Stefanie Hertel und Robbie Williams

Der Musik-Star: Vergleichende Imageanalysen von Alfred Brendel, Stefanie Hertel und Robbie Williams von Silke Borgstedt

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ISBN: 3899427726, Erscheinungsdatum: November 2007, Auflage: 1., Aufl.
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